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Dossier: Musik Streaming im Netz (Von Gestern bis Tidal)

Wir zahlen 6 $ für eine Flasche Wasser, aber 99 ct für einen Song ist uns zu teuer?

So die unbedachte und deswegen wohlfeil wirkende Frage des US Rappers aka Neu-Musik Unternehmer Shaun Carter aka Jay Z sinngemäß über ein durchaus relevantes Medien-gesellschaftliches Problem:

Was ist uns Kultur (Musik, Kunst, Literatur, Nachrichten etc.) wert? So ist wohl die dem Problem zugrunde liegende Frage. Die ist nicht neu und auf die Musikindustrie bezogen, nach wie vor immer noch nicht zufriedenstellend gelöst.

Die großen Player (Major Labels) machen vorsichtige Schritte in Richtung Akzeptanz der digitalen Wirklichkeit, in dem sie den in den letzten Jahren inflationär aus dem Netz sprießenden Streaming Diensten lukrative Lizenzen für die Nutzung ihrer Musik Kataloge verkaufen. Hier gilt dann, je prominenter ein Katalog mit Künstlern besetzt ist, desto kostspieliger werden die Lizenzen für die Streaming Dienste.
Oder aber sie machen gleich Nägel mit Köpfen, indem sie sich gleichzeitig große Anteile am Dienst sichern, sich also dort einkaufen und so auch mitbestimmen und noch effektiver am Umsatz beteiligt sind.

Auf der anderen Seite tun sie sich aber immer noch schwer damit die alten, immer noch bewährten, weil gewinnbringenden Strukturen ins digitale Zeitalter zu transformieren. Denn eine Kuh mag alt sein, aber so lange sie noch Milch gibt, wird sie halt weiter gemolken. So die übersetzte Logik dahinter. Heißt also, sie bezahlen die Künstler nach wie vor wie zur guten alten analogen Zeit – wo sich selbst die Stars der Branche glücklich schätzen konnten wenn sie von 1 Euro Umsatz vielleicht am Ende 10-20 Cent an Royalties (Tantiemen) bekamen. Der Rest verblieb beim Musik Verlag, der sich auf diese Weise die Produktionskosten refinanzierte und natürlich nicht wenig Gewinn einstrich.

Aber statt zu sagen, dass im Jahre 2015, wo Musik fast ausschließlich per Bits und Bytes (Daten) vertrieben wird, also die ehemals immensen Produktionskosten immer geringer werden und selbst das Marketing vielfach von den Künstlern via Social Media Aktivitäten selbst übernommen wird, dass man diese nicht geleisteten Aufwände in die bessere Vergütung und Entwicklung neuer Künstler steckt, werden neue Kostentürme an anderer Stelle gebaut. Zum Beispiel wie oben erwähnt in Kooperationen und Beteiligungen an Streaming Diensten etc.

Ein Kern Merkmal dieser Streaming Dienste (iTunes, Spotify, Deezer, Pandora, Rdio) ist ja, dass sie sich mehrheitlich über Werbung und Kooperationen einerseits finanzieren und andererseits durch eine Monatspauschale der Nutzer. Dadurch soll einerseits Musik schnell und einfach überall unterwegs zu erschwinglichen Konditionen verfügbar sein und andererseits den Künstlern eine zusätzliche Möglichkeit bieten, sich selbst, ihre Musik bekannt zu machen und zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen.

Das Problem hierbei: die Rechnung ging bislang nicht zufriedenstellend auf, sofern man nicht der Rechte-Inhaber (Label), der den Löwen Anteil der Einnahmen erhält, oder Streaming Anbieter selbst ist!

In die Röhre gucken in der Regel die Künstler selbst, sofern sie nicht eh schon ein international bekannter, gut vernetzter und eh schon gut verdienender Künstler ist. Wenn man also ein Künstler ist, auf den die oben beschriebenen Faktoren nicht zutreffen, hat man ein Problem, oder 2. Man kommt nicht in den Genuss „gefeatured“, also an prominenter Stelle der Hörerschaft vorgestellt zu werden, hat dementsprechend eine überschaubare Abspiel Quote (Streams) und verdient in der Konsequenz nicht mal so viel dass die Kosten für die in Eigenregie produzierten Songs zumindest gedeckt werden können. Wie soll die Karriere auf dieser Ebene funktionieren?

Aber auch bekanntere, renommierte Künstler beklagen sich nicht selten, dass ihre Songs monatlich tausend-, oder millionenfach „gestreamt“ werden, aber auch hier bleibt am Ende mit Blick auf die Streaming-Abrechnungen gerade so viel über, dass „die Miete bezahlt werden kann“.

Im Durchschnitt kommt im Jahre 2015 deutlich weniger als 1 Cent/Stream beim Künstler an.

Verantwortlich dafür ist hauptsächlich der Verteilungs-Mechanismus innerhalb der meisten Streaming Dienste. Kleines Gedanken Spiel einer möglichen Vergütung:

Höre (streame) ich in einem Monat 1 Album = 10 Songs eines Künstlers, zahle ich per Monats Abo 9,99€. Das ist ca. der Preis eines Albums, das ich im digitalen Musik Shop per Download auf die Festplatte erwerbe und dann unbegrenzt nutzen kann.
Der Unterschied bedeutet aber, dass vom Erlös eines Download Albums zwar nur 10 bis maximal 20% (2,- Euro) beim Künstler ankommen, aber um einem Künstler diese 2 Euro Einnahmen bei einem der Streaming Dienste zu ermöglichen müsste ich das gleiche Album u.U. bis zu 500 Mal komplett streamen (5000 Einzelstreams).

Diese Kosten / Nutzen / Wert-Problematik hat das Musik Magazin Pitchfork in dieser großartigen Übersicht verdeutlicht.

Guckte man bis vor kurzer Zeit noch nach Norwegen oder Schweden, hat man eine andere Variante dieser Streaming Entwicklung entdecken können. Quasi das gallische Dorf des Streaming Universums, was sich auf eine überschaubare Nutzerschaft, kleinen Verbreitungsraum und auf hochwertige Musik ohne nervige Werbebegleitung konzentriert hatte. Das gallische Dorf nannte sich Wimp!

Zwar war dort alles etwas „kleiner“, regionaler, weil auf nur 5 Länder konzentriert, aber im Unterschied zu anderen (amerikanischen) Anbietern lag der Anspruch auf Musik-Vertrieb, weniger auf Kommerzialisierung durch Werbe Partner und Investment Fonds, die letztlich innerhalb von kurzer Zeit Gewinne (Renditen) erzielt haben wollten. Hier regierten Musik Manager, keine Ökonomen!

Dort verfolgte man durchaus auch modernere Vermarktungs- und Vergütungs-Pläne. Neben der Tatsache, dass dort auch z. B. die bei anderen Streaming Anbietern sträflich vernachlässigte Jazz Sparte durchaus gefördert wurde, gab es Ansätze darüber nachzudenken, ob man nicht die Einnahmen der Abonnenten direkt nach ihren Hörgewohnheiten direkt an die Künstler weiterleitet und nicht wie üblich die Gelder in einem Topf schmeißt und dann guckt welcher Künstler die meisten Streams generiert und demnach prozentual das meiste Geld erhält.

Darüber hinaus war Wimp darum bemüht hochwertige Musik für ambitionierte, audiophile Musikliebhaber in einer Extra-Sparte anzubieten. Denn seit Jahren gibt es ja immer wieder die Kritik, dass seit Beginn der MP3 der Klang immer weiter reduziert und verwässert wurde und besonders Musiker sich und ihre Musik immer weniger mit den Ergebnissen der Tonträger und digitalen Dateien vereinbaren konnten.

Und seit dem es Streaming Angebote gibt, bei denen natürlich die Datenraten klein und stark komprimiert sein müssen, damit sie über das Netz schnell und flüssig abrufbar, oder im Netz schnell verbreitet (verlinkt) werden können, wurde die Kritik an der Musikqualität besonders aus der Musikbranche immer lauter.

Genau für diesen Bereich hat sich das sog. FLAC Verfahren durchgesetzt, bei dem die Musik über das Netz –verlustfrei– abgerufen werden kann. Man muss meist mehr Geld dafür bezahlen, das Datenvolumen eines solchen Flac Albums ist entsprechend um ein Vielfaches größer als das eines regulären MP3 Albums, aber Musikfreunde haben so die Möglichkeit, die Musik nahezu in Studioqualität auf ihren heimischen ebenfalls hochwertigen Musikanlagen abzuspielen.

Als ein Vorreiter für diese hochwertige Musikverbreitung hat sich der kanadische Rock Veteran Neil Young, der ja eh schon immer als kritischer, politischer Geist des alternativen Rockbusiness war, hervorgetan.

Ihm war die Entwicklung der digitalen Musik eh ein Dorn im Auge, weil er immer der Meinung war, dass MP3 und nun Streaming die Musik (das Hörempfinden) „kaputt mache“ und die Künstler in ihrem Anspruch auf Qualität entwerte.

Aber er redete nicht nur, sondern tat sich mit einer Großzahl amerikanischer Musiker und Gleichgesinnten zusammen, stemmte ein sehr erfolgreiches, millionenschweres „kickstarter“ Finanzierungskonzept, bei dem Fans und Musikfreunde Geld für ein zu produzierendes Abspiel Gerät beisteuern konnten und dafür exklusive handsignierte „Musiker Editionen“ zugesichert bekamen.

Das Ergebnis heißt nun Pono-Player. Ein etwas gewöhnungsbedürftiges dreieckiges mobiles Musik Abspiel Gerät, was Spötter schon im Vorfeld als „Toblerone-Player“ beschrieben, da es kein wie üblich flaches Gehäuse hat, das in jede Hosentasche passt.
Aber das Konzept dahinter, ist durchaus vergleichbar mit dem iTunes-Store, bei dem man statt dessen über den Player auf den Pono-Music Katalog zugreifen kann, um dort ausgewählte hochwertige Musik abzurufen.

Nicht nur aufgrund des üppigen Preises von 3-400 Euro natürlich kein Massenprodukt für Jedermann, sondern wie Kritiker ebenfalls meinen, ein teures Lifestyle Nischen Produkt ohne Mehrwert, da es ähnliche Konzepte mit vergleichbarer und günstigerer Technik bereits gebe. Nur eben nicht so prominent vermarktet. Von daher sind die Querverweise analog zum Apple´schen iPod naheliegend.

Ebenfalls auf den Großunternehmer Zug aufgesprungen ist der US amerikanische Produzent/Rapper und Eminem-Mentor Dr. Dre.
Dieser hatte ja großen Erfolg als Marken-Botschafter und Teilhaber der hippen Design-Kopfhörer der Marke „Beats“.
Gerade durch den Erfolg bei Musikern und Prominenten, hatten sich die Kopfhörer schnell als Lieblings Lifestyle Musik Equipment der jungen Social Media Generation entwickelt.

In den Unternehmer „Olymp“ aufgestiegen ist er aber erst, als besagte Firma Apple in der Marke Beats ein ideales Ergänzungs-Produkt für ihr eigenes Sortiment erkannten und für eine Milliarden Summe die Firma aufkauften. Nebenbei wurde Dr. Dre in den Apple-Vorstand gehievt und Beats in ein gleichnamiges Streaming Portal umgewandelt: Beats Music.

Aktuell ist aber ein anderer Musiker in den Schlagzeilen. Und hier schließt sich dann der Kreis zum Beginn dieses Artikels.

Denn es geht natürlich um Jay Z. Der wollte nicht weniger als die Musik Industrie, Musikverbreitung, Vergütung, ja schlichtweg die Musik-Kultur neu erfinden. Darunter geht es ja nun auch nicht mehr, wenn man sich die oben genannten Beispiele der anderen Künstler Kollegen anguckt.

Aber er ist einen etwas anderen Weg gegangen. Er hat sich mit Investoren und ebenfalls einem Staraufgebot aus der „musikalischen Champions-League zusammengetan, darunter Madonna, Rihanna, Usher, Kanye West, Coldplay Sänger Chris Martin und (leider auch) Arcade Fire Sänger Win Butler & Ehefrau, und für die in diesen Business Zeiten „Schnäppchen-Summe“ von rund 50 Millionen Dollar einen bereits vorhandenen Streaming Dienst „gekauft“: nämlich den hier erwähnten Dienst WIMP!

Alle zusammen nennen sich nun Unternehmer und besitzen Anteile an Wimp. Nun aber ist Wimp kein kleines, aber feines Streaming Projekt mehr, denn in den Sphären dieser Musiker Riege denkt man natürlich GROSS und in anderen globalen Dimensionen. Und damit das Ganze nicht wie ein kleines Open Source Ding aus der Provinz klingt, hat man dem Kind auch gleich als Erstes einen neuen Namen gegeben: Wimp heißt jetzt Tidal!

Tidal soll dabei quasi wie ein Label funktionieren, bei dem aber aktive Musiker auf dem Chefsessel sitzen und selber entscheiden was mit ihrer Musik passiert, wie sie verbreitet und vor allem: wie ihre „Kunst“ im digitalen Zeitalter angemessen vergütet wird!

Dementsprechend sollen nun diese Künstler und alle die Ihre Musik und Videos über diesen Dienst vertreiben wollen, einen „Exklusiv-Status“ erhalten. Sprich: Nur bei Tidal wird der Song, Video, Konzert, Live Stream, etc. zu sehen und zu hören sein, aber eben auch in hochwertiger Qualität! Alle anderen Dienste werden nicht, oder vorerst nicht mit den Inhalten „bestückt“, damit man als „loyaler Fan“ und potentieller Neukunde quasi „ermuntert“ wird, Tidal als einzige Bezugsquelle für News & Infos der Lieblinge zu betrachten!

Das neue Schlüsselwort der Branche heißt hier wie auch anderswo „exklusiv“! Wer heute Geld verdienen möchte mit seiner Musik, muss akzeptieren, dass Musik nicht „frei und für alle verfügbar“ sein kann und darf. So zumindest die Kommerzialisierungs-Logik dahinter. Und aus ökonomischer Sicht erscheint es auf den ersten Blick durchaus nachvollziehbar und sinnvoll, schließlich ist z. B. Pay-TV in Amerika auch riesiger anerkannter und stetig wachsender Wirtschaftsfaktor mit ebenfalls exklusiven Formaten, die es nur dort gibt.

Allerdings bei genauerer Betrachtung fallen Widersprüche auf. Denn natürlich ist Musik ein etwas sensibleres Kulturgut, bzw. die Nutzer sind es durch das Internet und die Digitalisierung gewohnt und daran gewöhnt worden, dass Musik überall frei und günstig verfügbar ist. Ähnlich wie das Pay-TV in Deutschland, das sich auch nie wirklich durchgesetzt hat, da es genug andere freie TV Quellen gibt.

Und natürlich waren die Kritiken laut und voller Häme, aufgrund der Tatsache, dass eine Reihe von einflussreichen Musikern, die eh schon alles erreicht haben und sich um nix mehr Sorgen müssen, nun quasi die Rente ihrer Kinder absichern wollen, indem sie die Tidal Erlöse nicht mehr indirekt und anteilig von einem übergeordneten Label, sondern über die Abonnements direkt und vollständig vom Fan bekommen (jeder Künstler dort soll angeblich 75 % der Tantiemen + die Rechte an den Songs erhalten). Tidal im Fakten-Check

Also wirkt es, als würden die Künstler den Fans quasi in den Mund legen, wieviel sie für die Musik doch bitte schön auszugeben haben. Denn Tidal ist ja kein Muss für den Fan, aber woanders gibt´s halt nur „die alten Sachen“.

Das ist natürlich wenn man so will durchaus ein „Kulturwandel“. Denn Tidal verspricht, trotz aller (noch) vorhanden und nicht abschließend geklärten Widersprüche eines: eine „direkte Kommunikation“ zwischen Künstler und Fan, ohne dazwischen geschaltete Instanz; einem Plattenverlag (Label), das Preise für den Fan und die Erlöse für den Künstler „diktiert“…zumindest auf dem Papier!

Klar kann man nun fragen:

  • Warum ausgerechnet ein eh schon reicher Musiker selbst bestimmen kann, wieviel der Fan für ein Produkt bezahlen soll?
  • Warum sind keine Konzepte für Indie Musiker mit- und durchdacht worden, von denen viele tolle, ambitionierte Musik machen, die sie selber produzieren und bezahlen, aber am Ende kaum davon leben können?
  • Warum gibt es keinen eingeschränkten, oder kostenlosen Zugang zu Tidal für echte Fans, aber mit kleinem Einkommen?

Fazit:

Die Tage der Kostenlos-Kultur sind sicher vorbei, wenn nicht dann zumindest gezählt – darüber kann man schimpfen, sich ärgern und genauso gegen das Leistungs-Schutz-Recht wettern, was ja im Prinzip diese Problematik auch aufgreift. Sicher auch größtenteils Zu Recht, weil wirtschaftliche Interessen der großen Unternehmen mit verfehlter Unternehmens-Philosophie aus der Vor-Digital-Ära gegen das berechtigte Nutzerrecht auf freien Zugang zu Informationen ausspielt und ungleich gewichtet.

Aber am Ende muss sich etwas ändern! So sehr die technische Entwicklung nicht aufzuhalten ist der ja auch viele Vorteile für den Nutzer mit sich bringt: aber ein Künstler, der monatelang, manchmal Jahre, seine Kreativität, Liebe und Geld in eine CD-Produktion investiert, der sollte auch 2015 ein Recht darauf haben, dass diese nicht quasi wie auf einem Streaming Flohmarkt verramscht wird.

Das entwertet tatsächlich die Musik, die vielfach ja ohnehin schon zu einem „Leih, Tausch und Wegwerf-Objekt“ geworden ist. Man bedenke:

Wer z. B. sein Spotify Konto aufgibt, um seinem Star auf Tidal zu folgen, verliert u. U. sein über Jahre erstelltes Streaming Archiv!

Nicht wenige bedauern mittlerweile ja, dass sie das Gefühl vermissen, eine CD oder Vinyl Platte in den Händen zu halten, sich abends im Sessel zurück zu lehnen und eine Stunde Musik nicht nur zu hören, sondern in Top Qualität zu erleben!

Das mag antiquiert klingen, aber wer Musiker schätzt und Musik liebt, dem sollte sie auch etwas wert sein.

Und damit meine ich ausdrücklich nicht die Menschen, die wie Jay Z, 6 $ für eine Flasche Wasser ausgeben.

Tidal mag nicht durchdacht sein, oder schlecht präsentiert…aber mehr denn je zeigt sich wie Notwendig ein Kulturwandel ist!

e.

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3 Kommentare zu “Dossier: Musik Streaming im Netz (Von Gestern bis Tidal)

  1. Pingback: Streaming Deal zwischen Spotify und Sony Music | Kennzeichen E

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